Das Kolloquium bietet ein Forum für alle Fragen, Sorgen und Probleme, die in der Phase der Examensvorbereitung auftreten können – handelt es sich nun um Schwierigkeiten bei der Themenwahl, das Erlernen von Arbeitstechniken oder den Umgang mit Schreibblockaden und Prüfungsängsten.
Das Kolloquium bietet ein Forum für alle Fragen, Sorgen und Probleme, die in der Phase der Examensvorbereitung auftreten können - handelt es sich nun um Schwierigkeiten bei der Themenwahl, das Erlernen von Arbeitstechniken oder den Umgang mit Schreibblockaden und Prüfungsängsten. Nach einem allgemeinen Informationsaustausch erhalten die TeilnehmerInnen reihum Gelegenheit, Ihre Vorhaben oder auch Ratlosigkeiten ins Gespräch zu bringen. Gegebenenfalls werden bei bestimmten Schreib- oder Sprechproblemen gezielte Übungen zu Ihrer Überwindung eingeschoben.
Das Kolloquium bietet ein Forum für alle Fragen, Sorgen und Probleme, die in der Phase der Examensvorbereitung auftreten können - handelt es sich nun um Schwierigkeiten bei der Themenwahl, das Erlernen von Arbeitstechniken oder den Umgang mit Schreibblockaden und Prüfungsängsten. Nach einem allgemeinen Informationsaustausch erhalten die TeilnehmerInnen reihum Gelegenheit, Ihre Vorhaben oder auch Ratlosigkeiten ins Gespräch zu bringen. Gegebenenfalls werden bei bestimmten Schreib- oder Sprechproblemen gezielte Übungen zu Ihrer Überwindung eingeschoben.
Die Vorlesung führt in die Geschichte der Schrift mit einem systematisch-historischen Dreischritt ein: Zunächst werden die Basisfunktionen der Schrifterkennung anhand physiologischer, psychologischer und rezeptionsästhetischer Befunde dargestellt (Kognitions- und Ergänzungsleistungen bei der Lektüre, Grundlagen hermeneutischer Textinterpretation). Anschließend werden die Urspünge der Schrift referiert, wobei der Akzent auf den kulturhistorischen Veränderungen beim Übergang von der Oralität zur Literalität in Griechenland liegt. Vor diesem Hintergrund werden dann die beiden großen medientechnischen Umbrüche der Schriftgeschichte dargestellt: Buchdruck und Computerisierung. Der Übergang von der „Gutenberg-“ zur „Turing-Galaxis“ läßt sowohl die piktoralen wie oralen Anteile der Schrift wieder stärker hervortreten, was den Bedarf einer neuen, intermedialen Schrifttheorie nach sich zieht.
Die Vorlesung führt in die Geschichte der Schrift mit einem systematisch-historischen Dreischritt ein: Zunächst werden die Basisfunktionen der Schrifterkennung anhand physiologischer, psychologischer und rezeptionsästhetischer Befunde dargestellt (Kognitions- und Ergänzungsleistungen bei der Lektüre, Grundlagen hermeneutischer Textinterpretation). Anschließend werden die Urspünge der Schrift referiert, wobei der Akzent auf den kulturhistorischen Veränderungen beim Übergang von der Oralität zur Literalität in Griechenland liegt. Vor diesem Hintergrund werden dann die beiden großen medientechnischen Umbrüche der Schriftgeschichte dargestellt: Buchdruck und Computerisierung. Der Übergang von der „Gutenberg-“ zur „Turing-Galaxis“ läßt sowohl die piktoralen wie oralen Anteile der Schrift wieder stärker hervortreten, was den Bedarf einer neuen, intermedialen Schrifttheorie nach sich zieht.

Liebe BesucherInnen,
dieser Kurs befindet sich noch im Aufbau. Die Inhalte der Lektionen sind schon zugänglich; Aufgaben und Übungen sind noch in Arbeit, werden aber alsbald verfügbar sein.